Image der Zeitarbeit
Der Zeitarbeit haftet in vielen Ländern nach wie vor das Klischee der „modernen Sklaverei“ an. Der schlechte Ruf der Arbeitskräfteüberlassung ist größtenteils auf die in diesen Ländern noch immer recht lückenhaften Gesetze zur Regelung dieser Beschäftigungsform zurückzuführen. Auch in Österreich war der größte Angriffspunkt sicherlich das Fehlen von einheitlichen Richtlinien und Rahmenbedingungen.
Diese Zeiten sind allerdings schon lange vorbei. Genauer gesagt seit 2002, da es seitdem einen eigenen Kollektivvertrag für die Arbeitskräfteüberlassung gibt und dieser Kollektivvertrag gibt den Dienstnehmern, neben dem Arbeitskräfteüberlassungsgesetz, Sicherheite in Bezug auf Löhne, Arbeitszeiten, Kündigungsvereinbarungen und weitere grundlegende Faktoren.
Unter Downloads steht der Kollektivvertrag sowie das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz zur Ansicht bereit.
